Konfliktmanagement: aus Reibung wieder Leistung machen
Ungelöste Konflikte kosten Energie, Zeit und gute Leute. tucore hilft, Konflikte früh zu erkennen, ihre Ursachen zu verstehen und sie nachhaltig zu lösen – mit Mediation, Deeskalation und dem Harvard-Konzept.
Konfliktmanagement ist der systematische Umgang mit Spannungen zwischen Personen oder Gruppen: Konflikte früh erkennen, ihre Ursachen verstehen und konstruktiv lösen, bevor sie eskalieren. Bewährte Werkzeuge sind Mediation, Deeskalation und das Harvard-Konzept.
Konflikte sind nicht das Problem – ihr Verlauf ist es
Konfliktmanagement ist der systematische Umgang mit Spannungen zwischen Personen oder Gruppen: Konflikte frühzeitig erkennen, ihre Ursachen verstehen und konstruktiv lösen. Konflikte selbst sind normal und können sogar produktiv sein – entscheidend ist, dass sie nicht eskalieren und die Zusammenarbeit vergiften.
tucore arbeitet lösungs- und beziehungsorientiert: Wir nehmen Sach- und Beziehungsebene ernst, moderieren als neutrale Dritte und befähigen Führungskräfte, Konflikte selbst souverän zu führen. Eng verbunden mit Führungskräfte-Coaching, Team-Coaching und Kulturarbeit.
Wobei Ihnen unser Konfliktmanagement weiterhilft
Ich begleite mittelständische Unternehmen bei festgefahrenen Konflikten – als allparteilicher Mediator und Sparringspartner. Das sind die Situationen, bei denen ich Ihnen weiterhelfe:
Als neutraler Mediator führe ich die Beteiligten zurück ins Gespräch und zu einer tragfähigen Lösung.
Mit Deeskalation stelle ich die Gesprächsfähigkeit wieder her, bevor weiter eskaliert wird.
Ich befähige Führungskräfte, Konflikte im Team früh und souverän selbst zu klären.
Mit dem Harvard-Konzept trennen wir Sach- von Beziehungsebene und finden Lösungen mit echtem Mehrwert für beide Seiten.
Wir gehen an die eigentlichen Ursachen statt an Symptome – damit der Konflikt nicht in neuer Form zurückkommt.
Wir verankern Spielregeln und eine Konfliktkultur, die Reibung produktiv statt zerstörerisch macht.
Die 9 Eskalationsstufen – und wann welche Hilfe wirkt
Friedrich Glasl beschreibt 9 Stufen in 3 Ebenen. Je früher man eingreift, desto leichter ist die Lösung.
In drei Schritten zur Lösung
- 1 · Erkennen
Konflikt und Eskalationsstufe sauber einordnen – Sach- und Beziehungsebene trennen.
- 2 · Verstehen
Interessen hinter den Positionen klären (Harvard-Konzept): Worum geht es wirklich?
- 3 · Lösen
Gemeinsam tragfähige Vereinbarungen entwickeln und für die Zukunft absichern.
Wie wir Sie unterstützen
Mediation
Allparteiliche Moderation festgefahrener Konflikte.
Deeskalation
Spannung herausnehmen, Gesprächsfähigkeit herstellen.
Führungskräfte-Coaching
Konflikte als Führungskraft souverän führen.
Mehr →Team-Klärung
Zusammenarbeit nach Konflikten neu aufsetzen.
Mehr →Kommunikationstraining
Schwierige Gespräche konstruktiv führen.
Mehr →Konflikte im Wandel
Widerstand in Veränderung konstruktiv nutzen.
Mehr →Häufige Fragen zum Konfliktmanagement
Was ist Konfliktmanagement?
Was sind die 9 Eskalationsstufen nach Glasl?
Was ist das Harvard-Konzept?
Wann sollte man eine externe Mediation hinzuziehen?
Sind Konflikte immer schlecht?
Welche Konfliktarten gibt es?
Wie führt man ein Konfliktgespräch?
Warnsignale
Erkennen Sie diese Eskalationssignale?
Konflikte eskalieren in Stufen. Je früher Sie die Anzeichen erkennen, desto leichter lassen sie sich lösen.
Es geht nicht mehr um das Thema, sondern um „die anderen" – Schuldzuweisungen nehmen zu.
Das Team spaltet sich, Verbündete werden gesucht, Informationen zurückgehalten.
Man spricht nur noch das Nötigste – oder gar nicht mehr direkt miteinander.
Krankheitstage, Fehler und Kündigungsgedanken häufen sich – der Konflikt kostet real.
Was Konflikte kosten
Ungelöste Konflikte sind teurer, als man denkt
Die KPMG-Konfliktkostenstudie zeigt, wie viel Zeit und Geld ungelöste Konflikte binden – und wie viel sich davon zurückholen lässt.
der Arbeitszeit für Konflikte
So viel Arbeitszeit bindet Konfliktbearbeitung in jedem Unternehmen – Energie, die für Wertschöpfung fehlt.
Quelle: KPMG Konfliktkostenstudie
der Führungszeit für Reibung
Bis zur Hälfte ihrer Zeit verbringen Führungskräfte mit Konflikten und deren Folgen.
Quelle: KPMG Konfliktkostenstudie
jährliche Konfliktkosten
So hoch sind die jährlichen Kosten bei jedem zweiten Unternehmen; jedes zehnte nennt über 500.000 €. Mit Konfliktmanagement lassen sich 25–50 % davon vermeiden.
Quelle: KPMG Konfliktkostenstudie
Quelle: KPMG-Konfliktkostenstudie; Werte gerundet, variieren je nach Unternehmen und Methodik.
Aus Reibung wieder Leistung
Erkennen → Klären → Lösen
Konflikte kosten Energie – ungelöst eskalieren sie. Wir helfen, sie früh zu erkennen und konstruktiv zu lösen.
Erkennen
Konflikte früh sichtbar machen, bevor sie eskalieren und Leistung lähmen.
Klären
In einem geschützten Rahmen Interessen und Bedürfnisse offenlegen.
Lösen
Tragfähige Vereinbarungen, die halten – und die Zusammenarbeit stärken.
Lassen Sie uns sprechen.
Wenn es konkret wird, bin ich Ihr Sparringspartner – umsetzungsstark, ehrlich und schnell. Lassen Sie uns klären, wie wir Ihr Anliegen ins Ziel bringen.